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  • AutorenbildJudith Mehner

Simuliertes Höhentraining IHHT


Um ein Leben lang vital zu bleiben, muss vor allem der Zellstoffwechsel eines Menschen gesund sein. Die Intervall-Hypoxie-Hyperoxie-Therapie (IHHT) ist eine sanfte, nicht-invasive Methode zur Regeneration des gesamten Organismus.

Durch den hocheffektiven IHHT-Trainingsreiz werden im Körper zahlreiche biochemische Prozesse zur Selbstheilung und Regeneration angekurbelt.


Die natürliche Produktion von körpereigenem Coenzym Q10, dem Schlüsselmolekül zur Energiegewinnung in allen Zellen, steigt an und der Schutz vor oxidativem Stress erhöht sich. Auf der anderen Seite begünstigt dieses intelligente Training eine Entspannung des Organismus. Nachweisbar durch die Verbesserung der HRV (Herz-Raten-Variabilität)..


Weil Menschen im modernen Leben einem ständigen Stress ausgesetzt sind und sich immer auf ihre Gesundheit und Leistungskraft verlassen müssen, ist die Intervall-Hypoxie-Hyperoxie-Therapie genau der richtige Weg.


Wie oft sollte man Intervall-Hypoxie-Hyperoxie-Therapie (IHHT) machen?

Mit mindestens zwei Trainingseinheiten pro Woche innerhalb von vier Wochen ist ein biologischer Effekt messbar. Die medizinischen Grundlagen für die IHHT-Methode wurden schon in der Mitte des vergangenen Jahrhunderts entwickelt.


Ablauf von Intervall-Hypoxie-Hyperoxie-Therapie (IHHT)

Bei einer IHHT atmen sie abwechslungsweise Luft mit wenig (Hypoxie) und Luft mit viel Sauerstoff (Hyperoxie) ein.

Die Sauerstoffkonzentration in unserer Atemluft beträgt 21%.

Bei der IHHT werden eine gesteuerte, therapeutische Hypoxie (15 bis 9% Sauerstoff) und eine Hyperoxie (36% Sauerstoff) in Intervallen bei normalem Luftdruck eingesetzt. Die Kombination von hypoxischen und hyperoxischen Reizen wirkt als Trainingsreiz für die Zelle, damit wird das Regenerationspotential der Zelle optimal steuerbar.


Wie reagiert der Körper auf Intervall-Hypoxie-Hyperoxie-Therapie (IHHT)

Wird dem Körper Atemluft mit kontrolliert schwankendem Sauerstoffgehalt zugeführt, entsteht in den Zellen eine erhöhte Menge an Sauerstoffradikalen.

Mitochondrien schützen sich gegen die vermehrt produzierten Sauerstoffradikale mit Hilfe von Antioxidanzien.

Beschädigte und veraltete Mitochondrien überleben diesen Stress nicht und gehen unter. Das Training bewirkt also eine gezielte, selektive Zerstörung geschädigter Mitochondrien.

Dies verursacht einen kurzen, wenige Tage dauernden Energiemangel. Gerade dieser zelluläre Energiemangel gibt den wichtigen Impuls zur beschleunigten Vermehrung neuer, gesunder Mitochondrien, die nun mehr Raum zur Verfügung haben.

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